Der Notmütterdienst hat oft gestellte Fragen über die angebotenen Dienste zusammengefasst. Falls Sie noch weitere Fragen haben kontaktieren Sie uns bitte. Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung!

  • Notmütterdienst
  • 1. Was ist die Geld- bzw. Sachleistung?

    Anders verhält es sich, wenn beispielsweise Familienangehörige oder Bekannte die Pflege ausüben. Sie erhalten ein entsprechendes Pflegegeld (Geldleistungen). Der

    Notmütterdienst e.V. ist KEIN ambulanter Pflegedienst, folglich rechnen wir mit der Pflegeversicherung die Geldleistungab.

    Die Pflegebedürftigkeit unterteilt sich in drei Stufen:

     

    Pflegestufe I:
    Erhebliche Pflegebedürftigkeit
    Sachleistung: 384,00 €
    Geldleistung: 235,00 €
    Pflegestufe II:
    Schwere Pflegebedürftigkeit
    Sachleistung: 921,00 €
    Geldleistung: 440,00 €
    Pflegestufe III:
    Schwerstpflegebedürftigkeit
    Sachleistung: 1.432,00 €
    Geldleistung: 700,00 €


    „Sach- und Geldleistungen können auch kombiniert werden, so dass bestimmte Pflegeleistungen durch professionelle Kräfte erbracht werden, andere Tätigkeiten von Angehörigen, Freunden oder Nachbarn.

    Im Falle einer solchen Kombination wird das Pflegegeld im Verhältnis zu den in Anspruch genommenen Sachleistungen reduziert.“

    „Menschen mit demenzbedingten Störungen, mit geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen haben häufig einen Hilfe- und Betreuungsbedarf, der mit den Kriterien der Pflegebedürftigkeit nicht voll erfasst wird, da sie körperlich oft vergleichsweise fit sind.

    Für Menschen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz, die der Medizinische Dienst feststellen muss, bei häuslicher Pflege Anspruch auf folgende monatliche Leistungen aus der Pflegeversicherung:

    •  Menschen ohne Pflegestufe (Pflegestufe 0) mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten monatlich ein Pflegegeld von 120 Euro oder Pflegesachleistungen bis zu 225 Euro (ggf. zusätzlich zu Betreuungsleistungen zwischen 100 und 200 Euro monatlich).
    •  Pflegebedürftige in Pflegestufe I mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten monatlich ein Pflegegeld von 305 Euro oder Pflegesachleistungen bis zu 665 Euro
    •  Pflegebedürftige in Pflegestufe II mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten monatlich ein Pflegegeld von 525 Euro oder Pflegesachleistungen bis zu 1 250 Euro

     

    Wichtig: Demenzkranke ohne Pflegestufe (Pflegestufe 0) können auch - wie alle anderen Pflegebedürftigen - bis zu 1550 Euro jährlich für eine Ersatzpflege beanspruchen, wenn die Hauptpflegeperson ausfällt.“

  • 2. Wie erhalte ich Leistungen der Pflegeversicherung?

    Leistungen der sozialen Pflegeversicherung werden zur Verfügung gestellt, wenn Pflegebedürftigkeit vorliegt. Pflegebedürftig sind Personen, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung Hilfe bei den gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens benötigen. Diese gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen müssen den Bereich der Körperpflege, der Ernährung, der Mobilität oder der hauswirtschaftlichen Versorgung zugeordnet werden können.

    Voraussetzung für die Anerkennung der Pflegebedürftigkeit ist, dass der Hilfebedarf in den oben aufgeführten Bereichen voraussichtlich mindestens ein halbes Jahr bestehen wird. Voraussetzung ist eine bestimmte Vorversicherungszeit in der Pflegeversicherung (mind. 5 Jahre in den letzten 10 Jahren). Den Antrag auf Leistungen der Pflegekasse müssen Sie selbst stellen, hierbei sollte Sie ein guter Pflegedienst unterstützen.

    Danach begutachtet im Auftrag der Pflegekasse, der Medizinische Dienst (MDK) in Ihrer häuslichen Umgebung Ihre Pflegebedürftigkeit. Für die Zuordnung einer der drei Pflegestufen ist der Umfang des Hilfebedarfs entscheidend.

  • 3. Verhinderungspflege

    § 39 SGB XI besagt, dass die Pflegekasse die Kosten für eine Ersatzpflege bei Verhinderung der Pflegeperson für längstens 4 Wochen pro Kalenderjahr übernimmt.
    Voraussetzung ist, dass die Pflegeperson vor der erstmaligen Verhinderung die Pflege bereits mindestens 12 Monate durchgeführt hat.

    Die Form der Ersatzpflege kann der Pflegebedürftige frei wählen. Es kommt eine private Ersatzkraft, eine professioneller Pflegedienst oder auch die Aufnahme in einer Einrichtung der Kurzzeitpflege in Frage.

    Die Aufwendungen der Pflegekasse dürfen jedoch im Einzelfall 1550,- € pro Kalenderjahr nicht übersteigen; dies gilt unabhängig von der Pflegestufe.

  • 4. Ist der Notmütterdienst Familien- und Seniorenhilfe e.V. als gemeinnützig anerkannt?

    Der Notmütterdienst ist als gemeinnütziger und besonders förderungswürdiger Verein anerkannt. Dies bedeutet, dass wir alle diesbezüglichen Auflagen vollumfänglich erfüllen.

  • 5. Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat der Verein?

    Bundesweit sind ca. 500 BetreuerInnen für den Notmütterdienst im Einsatz. Die Geschäftsstelle Hamburg hat hiervon in etwa 120 Betreuerinnen auf Bereitschaft. Sie stehen bei Bedarf sofort zur Verfügung und werden in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein stundenweise oder Rund-um-die-Uhr eingesetzt. . Bei der Rund-um-die-Uhr Betreuung sollte eine Übernachtungsgelegenheit für die Betreuerin vorhanden sein oder kurzfristig geschaffen werden.Daneben gibt es die Kollegen und Kolleginnen im Büro. Sie sorgen für Ihre kompetente und umfassende Beratung und stehen Ihnen während des gesamten Betreuungszeitraums feinfühlig mit Rat und Tat zur Seite.

  • 6. Wo hat der Verein Geschäftsstellen?

    Die erste Geschäftsstelle wurde 1969 in Frankfurt am Main gegründet. 2005 folgten Geschäftsstellen in Hamburg und Berlin, seit 2015 sind wir auch in Köln aktiv. Darüber hinaus unterhält der Verein einige Regionalbüros. Sprechen Sie uns an, wir weisen Sie gerne an Ihre zuständige Geschäftsstelle weiter.

  • 7. Wie unterscheidet sich dieser Verein von anderen Anbietern in den gleichen Dienstleistungsbereichen?

    Zum einen ist der Notmütterdienst e.V. gemeinnützig, d.h. hier steht nicht der Profit, sondern der Dienst am Menschen im Vordergrund. Dies wird jährlich vom Finanzamt überprüft. Natürlich geht der allgemein wachsende ökonomische Druck auch an uns nicht spurlos vorbei und die diesbezüglichen Herausforderungen sind in den letzten Jahren gewachsen. Der Gesetzgeber erwartet eine hohe Qualität der Leistung bei relativ geringen Entgelten.

    Nichtsdestotrotz sind wir den Umgang mit knappen Mitteln gewohnt, unsere Zielstellung bleibt nach wie vor, Familien, Kindern und Senioren in Not zur Seite zu stehen und zu einem Verbleib im vertrauten Zuhause zu verhelfen.

    Sie finden bei uns eine hohe Kontinuität, beispielsweise bekommen Sie eine feste Ansprechpartnerin aus dem Einsatzmanagement. So wissen Sie immer, an wen Sie sich wenden können. Die Betreuerin, die wir für Sie gezielt aussuchen, bleibt über den gesamten Zeitraum bei Ihnen. Das heißt es gibt keine laufenden und belastenden BetreuerInnen-Wechsel.

    Wir sind in der Lage hohe Stundenumfänge abzudecken und sorgen so für Kontinuität und Ruhe in einer möglicherweise sehr angespannten Situation. So sind Ruhe, Kontinuität und Zuverlässigkeit was die  Qualität unserer Leistung ausmacht!

  • Kinderbetreuung
  • 1. Wer übernimmt die Kosten für die Kinderbetreuung?

    Die Kosten werden unter bestimmten Voraussetzungen von den gesetzlichen Krankenkassen getragen. Voraussetzungen sind, dass der in der Hauptsache erziehende Elternteil krankheitsbedingt ausfällt, mindestens ein Kind unter 12 Jahren (Bei manchen Kassen geht es sogar bis 14 Jahre, z.B. TK) oder ein behindertes Kind im Haushalt lebt und ein ärztliches Attest vorliegt.

    Ein weiterer möglicher Kostenträger ist das Jugendamt. Als Träger der freien Jugendhilfe können wir direkt mit den Ämtern abrechnen. Wir beraten Sie gerne!

    Als weiterer Kostenträger kommt die Rentenversicherung in Frage. Diese springt ein wenn Sie unter einer chronische Krankheit leiden, oder bei Ihnen eine Reha-Maßnahme oder Kur ansteht.

    Private Krankenkassen tun sich mit der Kostenübernahme schwer, die Hilfe ist i.d.R. nicht in den jeweiligen Satzungen vorgesehen. Mitunter lohnt sich aber ein Versuch, heißt sprechen Sie auch mit Ihrer privaten Krankenversicherung (oder ggf. mit der Beihilfe) und fragen Sie nach einer Einzelfallentscheidung.

    Last but not least können Sie uns selbstverständlich auch jederzeit als Privathaushalt beauftragen. In dem Fall tragen Sie die Kosten als Selbstzahler.

  • 2. Wie hoch sind die Kosten für die Kinderbetreuung?

    Die Kosten als Selbstzahler entnehmen Sie bitte der Tabelle:

    Leistung
    Betreuung / hauswirtschaftl. Versorgung Einzelkind
    Betreuung   / hauswirtschaftl. Versorgung 2-3   Kinder
    Nachtwache   (von 20:00 bis 06:00 Uhr)
    *Gemäß § 19 UStG sind   die Preise umsatzsteuerbefreit
    Stundenweise
    ab   15,00 € / Std.*
    ab   17,50 € / Std.*
    ab   15,00 € / Std.*
    Tageweise
    ab   130,00 € / Tag*
    ab   150,00 € / Tag*
    ab   130,00 € / Nacht*

     

     

     

     

     

     

     

  • 3. Wie und wo kann ggf. eine Kostenübernahme beantragt werden?

    Die Kostenübernahme kann je nach Grundlage entweder bei Ihrer Krankenkasse, der Rentenversicherung oder dem Jugendamt vor Ort gestellt werden.

    Bitte nehmen Sie vorab Kontakt zu Ihrer Krankenkasse oder Jugendamt auf und erfahren Sie deren genauen Vorgaben und Antragsmodalitäten.

  • 4. Welches Jugendamt ist für mich zuständig?

    In der Regel gehören Familien jeweils in den Zuständigkeitsbereich ihres Wohnortes /Bezirks.

    Die Zuständigkeit innerhalb der Jugendämter in Hamburg richtet sich nach dem Nachnamen des Kindes und bei Beistandschaften zusätzlich nach der Meldeadresse.
    Vor der Geburt richtet sich die Zuständigkeit nach dem Nachnamen der Mutter.

    Hier gibt es erste Orientierung zur Zuständigkeit:

    Bezirksamt Hamburg-Mitte                    Klosterwall 4, Block B               Tel. 428 54 - 5175
    Jugendamt / Kindertagesbetreuung       20095 Hamburg                      Fax 428 54 - 2586
       

    Bezirksamt Altona                                  Platz der Republik 1                 Tel. 428 11 - 1715
    Jugendamt / Kindertagesbetreuung       22765 Hamburg                      Tel. 428 11 - 2082

                                                                                                                          Fax 428 11 - 2755


    Bezirksamt Eimsbüttel                             Grindelberg 66                         Tel. 428 01 - 3344
    Jugendamt / Kindertagesbetreuung       20139 Hamburg                       Fax 428 01 - 2869
       


    Bezirksamt Hamburg-Nord                     Kümmellstraße 7                      Tel. 428 04 - 2536
    Jugendamt / Kindertagesbetreuung       20243 Hamburg                       Fax 428 04 - 2816
       


    Bezirksamt Wandsbek                              Wandsbeker Allee 62                Tel. 428 81 - 2435
    Jugendamt / Kindertagesbetreuung         22041 Hamburg                        Fax 428 81 - 3486
       


    Bezirksamt Bergedorf                             Weidenbaumsweg 21                  Tel. 428 91 - 2603
    Jugendamt / Kindertagesbetreuung       21029 Hamburg                          Tel. 428 91 - 2609
                                                                                                                               Fax 428 91 - 3050


    Bezirksamt Harburg                                Wilhelmstraße 33                        Tel. 428 71 - 2061
    Jugendamt / Kindertagesbetreuung       21073 Hamburg                         Tel. 428 71 - 3434
                                                                                                                              Fax 428 71 - 3728

  • 5. An wen kann ich mich wenden, wenn ich weitere Fragen zur Kinderbetreuung habe?

    Unser Einsatzmanagement steht Ihnen sehr gerne jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

    040/36111-90

  • Seniorenbetreuung
  • 1. Welche Leistungen sind in der Seniorenbetreuung enthalten?

    Genau wie im Familienbereich ist auch hier jede Situation einzigartig. Grundsätzlich bieten wir hauswirtschaftliche Versorgung, psychosoziale Betreuung und Ansprache, Abhol- und Bringdienste, Arbeiten in Haus und Garten, sowie ein gewisses Maß an Grundpflege an.

    Anders ausgedrückt: Wir machen alles außer medizinischer Behandlungspflege. Hierfür könnte ein ambulanter Pflegedienst mit ins Boot geholt werden.

    Genau wie in der Familienhilfe, arbeiten wir auch hier absolut individuell und auf Ihren Bedarf abgestimmt. Der Haushalt ist Ihnen zu beschwerlich? Sie haben keine Lust mehr auf Gartenarbeit? Sie wünschen sich regelmäßig Gesellschaft, jemand der Ihnen vorliest oder mit Ihnen gemeinsam eine Veranstaltung besucht? Sie benötigen Handreichung bei der täglichen Körperpflege oder Sie fühlen sich unsicher alleine in der Wohnung oder Ihrem Haus?

    Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

  • 2. Wer übernimmt die Kosten für die Seniorenbetreuung?

    Da wir ein gemeinnütziger Verein und kein Pflegedienst sind, können Sie mit uns den Satz der “Geldleistung” bei Ihrer Pflegeversicherung geltend machen. Die Höhe der Sätze ist gesetzliche festgelegt und richtet sich nach den Pflegestufen.

    Pflegegeld bei häuslicher Pflege durch Angehörige, bzw. den Notmütterdienst e.V.:


    Pflegestufe I: 244 Euro
    Pflegestufe II: 458 Euro
    Pflegestufe III: 728 Euro
    bei Verhinderung der Pflegeperson: maximal 1.612 Euro (jährlich)

  • 3. Wie hoch sind die Kosten für eine Seniorenbetreuung?

    Die Kosten als Selbstzahler entnehmen Sie bitte der Tabelle:

    Leistung
    Betreuung / hauswirtschaftl. Versorgung Einzelperson
    Betreuung   / hauswirtschaftl. Versorgung Paar
    Nachtwache   (von 20:00 bis 06:00 Uhr)
    *Gemäß § 19 UStG sind die Preise umsatzsteuerbefreit
    An Feiertagen fällt ein Zuschlag von 25% an
    Bei der Rund-um-die-Uhr –Betreuung fällt pro Betreuungsturnus eine Fahrtkostenpauschale von max. 100,00 € an.
    Stundenweise
    ab   15,00 € / Std.*
    ab   17,50 € / Std.*
    ab   15,00 € / Std.*
    Tageweise
    ab   130,00 € / Tag*
    ab   150,00 € / Tag*
    ab   130,00 € / Nacht*

     

     

     

     

     

     

     

  • 4. Wie und wo kann ich ggf. eine Kostenübernahme beantragen?

    Die Kosten können bei Ihrer Pflegeversicherung beantragt werden. Am besten nehmen Sie entsprechend Kontakt auf und klären welches Budget Ihnen für das laufende Jahr zur Verfügung steht. Möglicherweise haben Sie bereits Leistungen der Pflegeversicherung in Anspruch genommen, so dass Sie nicht mehr das komplette Budget zur Verfügung haben.

  • 5. Entstehen weitere Kosten für mich?

    Alle entstehenden Kosten für die Hilfe sind in der obigen Tabelle aufgeführt. Natürlich kommen hier die Ausgaben der üblichen Lebensführung hinzu, z.B. die Kosten für Lebensmittel, Waschmittel, Putzmittel, Kosmetik usw.

    Bei der Rund-um-die-Uhr Betreuung hat die Betreuerin zudem Anspruch auf Kost und Logis. Diese ist für die Betreuerin steuerlich relevant und wird im Rahmen der jährlichen Steuererklärung bewertet und der Steuer zugeführt. Die Betreuerin wohnt und isst während ihres Einsatzes also nicht „gratis“.

  • 6. Habe ich ein Mitspracherecht? Welche Entscheidungen werden mit mir zusammen getroffen?

    Natürlich haben wir ein offenes Ohr für Ihre konkreten Wünsche und Vorstellungen! Gleichermaßen dürfen Sie auf unsere langjährige Erfahrung vertrauen. Ihr Bedarf und Ihre Situation besprechen wir ausführlich miteinander.

    Wir kennen unsere Betreuerinnen sehr genau und wissen im Regelfall, wer für Sie gut passen könnte. Sollte eine Betreuerin Widererwarten nicht passen, so gibt es immer die Möglichkeit, auszutauschen und etwas anderes zu probieren.

    Sie entscheiden!

  • 7. Ist eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung möglich?

    Eine Rund-um-die-Uhr Betreuung ist bundesweit möglich. Auch hier legen wir großen Wert auf eine Lösung, die Kontinuität und somit Sicherheit und Entspannung bietet.

    Langfristige Einsätze werden mit 1 bis maximal 3 BetreuerInnen abgedeckt. Diese wechseln sich im Turnus von ca. 6 Wochen untereinander ab. So ist Ihre Betreuung gewährleistet und Sie wissen, wer zu Ihnen nach Hause kommt.

    Das Einsatzmanagement des Notmütterdienstes begleitet die Hilfe und steht Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

  • 8. An wen kann ich mich wenden, wenn ich noch Fragen zur Seniorenbetreuung habe?

    ür Fragen steht Ihnen gerne unser Einsatzmanagement unter 040/36111-90 zur Verfügung.

    Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

  • Firmenservice
  • 1. Welche Vorteile hat der Betrieb durch den Firmenservice des Notmütterdienstes?

    In einer dynamischen Arbeits- und Lebenswelt ergeben sich unvorhergesehene Situationen. Gerade junge Familien und Alleinerziehende sind i.d.R. Organisationsmeister wenn es darum geht, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Nachbarschaftliche Netzwerke, Freundeskreise und Großeltern stellen bei kurzfristigem Ausfall der Regelbetreuung eine Möglichkeit, Betreuungsengpässe abzufedern.

    Manchmal reißen jedoch alle Stricke und dann stellt sich die Frage: Wohin mit dem Kind, wenn ein wichtiger beruflicher Termin ansteht? Ein Kundenbesuch oder eine Präsentation gehalten werden muss? Wenn es in Ihrer Organisation krankheitsbedingte Ausfälle gibt und diese mit den Kollegen abgedeckt werden müssen? Wenn Schichtbetrieb außerhalb der KITA-Betreuungszeit beginnt oder endet? Wenn das Kind selber erkrankt ist und nicht in die Tagesbetreuung gebracht werden kann oder was, wenn die Tagesmutter krank ist? Dies sind Situationen, für die Sie als Unternehmer künftig Lösungen anbieten können.

    Der Notmütterdienst e.V. bietet schnelle Hilfe und schickt eine Betreuerin zu Ihrem Mitarbeiter nach Hause und schließt auf diese Weise die Betreuungslücke. Das bedeutet für Ihre Mitarbeiter eine große Sorge weniger, der Notmütterdienst springt ein und versorgt die Kleinen.

    Für Sie als Arbeitgeber bedeutet dies ein spürbar entlasteter Mitarbeiter, der von seinem Arbeitgeber verstanden und unterstützt wird. Dies sind wichtige Aspekte um Burn Outs oder einer „inneren Kündigung“ entgegen zu wirken, heißt, mit einem Kinderbetreuungsangebot tragen Sie dazu bei, die Motivation und das Engagement Ihrer Mitarbeiter zu erhalten und die Basis für eine vertrauensvolle und langfristige Zusammenarbeit zu schaffen.

    Sie kommunizieren auf diese Weise Ihre Wertschätzung und zeigen, dass Ihnen eine salutogenes, d.h. gesundheitsförderliches Unternehmensklima wichtig ist. Die Vorteile liegen auf der Hand: Ein verbessertes Arbeitsklima mit motivierten Arbeitnehmern (mein Arbeitgeber lässt mich mit meiner Sorge nicht allein!), Kontinuität und Stabilität der Teams durch reduzierte Fehlzeiten (Betreuungslücken können aufgefangen werden!), weniger Fluktuation denn Sie als Arbeitgeber sind attraktiv!

  • 2. Worin unterscheidet sich das Angebot des Notmütterdienstes von anderen Anbietern in diesem Sektor?

    Auch in unserem Firmenservice zeichnen uns Flexibilität, kurze Reaktionszeit und ein hoher Qualitätsanspruch in der Erbringung unserer Leistung aus. Dies bezieht sich sowohl auf die Organisation der Betreuung wie auch auf die Durchführung der Betreuung.

    Wir helfen Ihnen, ein für Ihre Organisation geeignetes Kinderbetreuungsangebot zu schaffen und halten die Rahmenbedingungen für unsere künftige Zusammenarbeit in einer Kooperationsvereinbarung fest. Es gibt keine Mindestkontingente, die abgenommen oder im Voraus fest gebucht werden müssen. Wir arbeiten auch hier nach dem Grundsatz: Ihr Bedarf ist unsere Aufgabe.

    Wir unterstützen Sie in der Kommunikation des geschaffenen Angebotes an Ihre Mitarbeiter und helfen so, das Vertrauen Ihrer Mitarbeiter in das Angebot zu entwickeln.

  • 3. Welche Leistungen sind alles buchbar?

    Grundsätzlich ist für Firmenmitarbeiter die Betreuung der Kinder auf Grund von berufsbedingten Betreuungsengpässen buchbar. Was genau das umfassen kann und welche Rolle Sie als Arbeitgeber hier spielen können, erläutern wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch.

    Ferner sind Unterstützungsleistungen wie beispielsweise die Analyse Ihres Bedarfes, die Konzeptionierung des Angebotes, die Kommunikation nach Außen und Innen und die Präsentation Ihres Angebotes in unterschiedlichen Rahmen oder unterschiedlichen Gremien möglich.

  • 4. Gibt es Referenzen?

    Ja, es gibt Referenzen! Sprechen Sie uns an.

  • 5. Erhält der Betrieb eine Spendenbescheinigung oder eine Rechnung?

    Die Bezahlung der erbrachten Dienstleistung läuft ganz regulär über eine Rechnungsstellung. Die betrieblich gestützte Kinderbetreuung kann steuerlich geltend gemacht werden, bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem Steuerberater.

    Darüber hinaus freuen wir uns natürlich über jede Spende! Im Falle einer Spende erhalten Sie von uns eine Spendenbescheinigung, die Sie steuerlich geltend machen können.

  • 6. An wen kann ich mich wenden, wenn ich als Arbeitgeber noch Fragen habe?

    Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Mail, wir freuen uns! Frau Zimmermann oder Frau Meyer-Soltys stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

    040/361119-0

    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • 7. Wenn mein Arbeitgeber mit Ihnen kooperiert - mit welchen Leistungen kann ich rechnen?

    Wenn die Regelbetreuung Ihres Kindes ausfällt oder nicht ausreicht und sie berufliche Verpflichtungen haben, so bietet Ihnen der Notmütterdienst e.V. schnelle Hilfe.

    Wir senden eine Betreuerin zu Ihnen nach Hause und diese übernimmt vor Ort kompetent und liebevoll die Versorgung Ihres Kindes. Dabei geht sie ganz auf Alter und Bedürfnisse Ihres Kindes ein. Sie malt, spielt, bastelt und sorgt so für kurze Weile und gute Laune. Sie kocht für Ihr Kind und achtet darauf, dass ihr Kind die Stunden Ihrer beruflichen Abwesenheit sicher und mit Spaß verbringt. So können Sie sich ganz Ihrer beruflichen Aufgabe widmen und können beruhigt sein, dass Ihr Kind gut aufgehoben ist.

    Ihr Arbeitgeber hat die Möglichkeit, anfallende Kosten ganz oder teilweise zu übernehmen. In welchem Rahmen und in welchem Umfang er das tut, legen wir  (Arbeitgeber und NMD e.V.) vorher in Form einer Kooperationsverinbarung gemeinsam fest.

  • 8. Kann der Verein Kontakt zu meinem Arbeitgeber aufnehmen und sich für mein Anliegen einsetzen?

    Suchen Sie hier am besten erst einmal den Kontakt zu Ihrem Arbeitgeber. Beispielsweise können Sie Ihrem Vorgesetzten oder einer Person Ihres Vertrauens Ihre Situation schildern und erläutern , welches Angebot durch den Arbeitgeber Sie entlasten könnte und was genau für Sie zu einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie führen würde.

    Sprechen Sie mit Ihren Kollegen und Kolleginnen und schauen Sie, ob es vielleicht gemeinsame „Problemlagen“ gibt, die Sie Ihrem Arbeitgeber vortragen könnten. Haben Sie beispielsweise jährlich das Problem, dass die KITA zu lange schließ, so dass auch Ihr gesamter Jahresurlaub nicht ausreicht, um hier die Betreuungslücke zu schließen? Beginnt oder endet Ihre Arbeit außerhalb jeglicher KITA- oder Tagesmutterbetreuungszeiten? Befindet sich Ihr Kind in der Eingewöhnungsphase in der KITA und nimmt gerade jeden kleinen Infekt mit, so dass es nicht in die KITA darf sondern zuhause bleiben und erst gesunden muss?

    Das Verdeutlichen Ihrer Situation stellt für Ihren Arbeitgeber möglicherweise eine neue Sicht der Dinge dar, mit der er sich noch nicht beschäftigt hat. Durch Ihren Input können Sie dafür sorgen, dass die betrieblich gestützte Kinderbetreuung von Ihrem Arbeitgeber als Thema erkannt und letztlich auch dazu erklärt wird.

    Falls Sie weitere Informationen benötigen schauen Sie gerne in die entsprechenden Arbeitgeber FAQ’s oder rufen Sie uns an. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage! 040/361 11 90

  • 9. Wie kurzfristig kann ich diese Dienstleistung buchen?

    Hat Ihr Arbeitgeber einen Kooperationsvertrag mit dem Notmütterdienst, so sind dort die Buchungszeíten und alles weitere geregelt.

    Als Privatperson und Selbstzahler können Sie uns jederzeit buchen.

    Es ist schön, wenn wir für die Planung und Organisation Ihres Bedarfs Vorlauf haben, doch manchmal ergeben sich Situationen eben sehr kurzfristig.

    Rufen Sie uns am besten an, wir versuchen Ihnen auf jeden Fall Ihnen auch kurzfristig eine Lösung anzubieten. 040/36111-90

  • 10. Für welche Lebensumstände eignet sich diese Dienstleistung?

    Die Situationen, in denen unsere Dienstleistung abgerufen wird, sind so bunt und vielfältig wie das Leben! Beruflich bedingte Betreuungsengpässe, Seminare oder Fortbildungen gehören genauso dazu wie krankheitsbedingte Betreuungsbedarfe, Kuren oder Mehrlingsgeburten.

    Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

    040/361 11 90

  • 11. An wen kann ich mich wenden, wenn ich zum Firmenservice noch Fragen habe?

    Für alle weiteren Fragen oder bei ergänzenden Fragen steht Ihnen unser Einsatzmanagement sehr gerne zur Verfügung!

    040/361119-0 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Geschäftsstelle Hamburg

adresse
Holsteinischer Kamp 95a
22081 Hamburg



telefon 040 3611 19-0
(Mo - Fr 09 - 16 Uhr)



email hamburg@nmd-ev.de

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Weiterführende Informationen

Kinderbetreuung

Wenn ein betreuendes Elternteil ausfällt, entsteht eine echte Notsituation: Wer kümmert sich um die Kinder? Wir bieten eine persönliche Kinderbetreuung!

Infos zur Kinderbetreuung

Seniorenhilfe

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Weitere Bedarfe

In Familien gibt es oft Probleme, den Haushalt zeitlich zu bewältigen. Hier helfen wir Ihnen und kümmern uns um Ihren Haushalt!

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Über uns

Der Notmütterdienst Familien- und Seniorenhilfe e.V. ist Ihr Ansprechpartner für Kinderbetreuung, Seniorenbetreuung und Firmendienste. Seit 1969 betreuen wir Familien und Senioren individuell und persönlich auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt.

Kontaktdaten

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Familien- und Seniorenhilfe e.V.
GS Hamburg
Holsteinischer Kamp 95a
22081 Hamburg

Telefon: 040 361 119-0
Email: gs.hamburg@nmd-ev.de

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